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Gesellschaftsrecht

Auflösung und Liquidation einer Gesellschaft: Ablauf, Notar und Kosten

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Alles zur Auflösung und Liquidation

Die Auflösung und Liquidation einer Gesellschaft markiert das geordnete Ende eines Unternehmens. Dabei handelt es sich nicht um einen einzelnen Akt, sondern um einen mehrstufigen Prozess. Er beginnt mit dem Auflösungsbeschluss, läuft über die Abwicklung und endet mit der Löschung im Handelsregister. Bei Kapitalgesellschaften wie der GmbH oder UG ist an mehreren Stellen ein Notar zwingend vorgeschrieben. Wer eine GmbH, UG oder Personengesellschaft beenden möchte, sollte den Ablauf von Anfang an strukturiert planen. Maßgeblich sind §§ 60 ff. GmbHG für Kapitalgesellschaften und die Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (§§ 138 ff., §§ 145 ff. HGB) für Personengesellschaften. Bereits beim Auflösungsbeschluss entscheidet sich, ob die folgenden Schritte rechtssicher und ohne Verzögerung ablaufen. Als Notarin in München begleite ich Gesellschafterinnen und Gesellschafter durch den gesamten Auflösungsprozess. Das beginnt beim Beschluss, geht über die Anmeldung beim Handelsregister und endet mit der abschließenden Löschung. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, worauf es ankommt, welche Fristen gelten, welche Kosten realistisch sind und an welchen Stellen die Beurkundung durch einen Notar zwingend erforderlich ist.

01 Was bedeuten Auflösung und Liquidation einer Gesellschaft?

Im Sprachgebrauch werden die Begriffe oft synonym verwendet. Juristisch sind sie zwei klar getrennte Phasen.

Die Auflösung ist der formale Beginn des Endes. Mit dem Auflösungsbeschluss wechselt die Gesellschaft von der werbenden Phase in das Stadium der Abwicklung. Sie existiert weiter, verfolgt aber nicht mehr ihren ursprünglichen Geschäftszweck. Stattdessen geht es nur noch darum, das Vermögen zu verteilen und die Verbindlichkeiten zu begleichen.

Die Liquidation (auch Abwicklung genannt) ist die anschließende Phase, in der diese Aufgabe konkret umgesetzt wird. Liquidatoren übernehmen die Geschäftsführung, ziehen Forderungen ein, verwerten Vermögen, befriedigen Gläubiger und stellen am Ende eine Schlussrechnung auf. Erst nach Beendigung der Liquidation und Ablauf des sogenannten Sperrjahres kann die Gesellschaft endgültig im Handelsregister gelöscht werden.

Die Reihenfolge ist also klar: erst Auflösung, dann Liquidation, dann Löschung. Wer einen Notar für Handels- und Gesellschaftsrecht in München sucht, sollte die einzelnen Schritte frühzeitig durchsprechen, weil Beschlüsse, Anmeldungen und Fristen ineinandergreifen.

02 Auflösungsgründe nach § 60 GmbHG

Das GmbHG zählt in § 60 GmbHG die wichtigsten Auflösungsgründe abschließend auf. Für Aktiengesellschaften gilt eine vergleichbare Systematik in den §§ 262 ff. AktG, für Personengesellschaften die §§ 138 ff. HGB.

Die sieben gesetzlichen Auflösungsgründe der GmbH

  • Ablauf der im Gesellschaftsvertrag bestimmten Zeit, soweit eine Befristung vereinbart wurde
  • Beschluss der Gesellschafter, in der Regel mit einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen
  • Gerichtliches Urteil (Auflösungsklage nach § 61 GmbHG oder Nichtigkeitsklage nach § 75 GmbHG)
  • Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Gesellschaft
  • Rechtskräftige Abweisung des Insolvenzantrags mangels Masse
  • Feststellung eines Mangels im Gesellschaftsvertrag durch das Registergericht
  • Löschung wegen Vermögenslosigkeit nach § 394 FamFG

Wer prüfen möchte, ob die Auflösung wirklich der richtige Weg ist, sollte zunächst Alternativen wie eine Verschmelzung, eine Spaltung oder einen Formwechsel in Betracht ziehen. Diese Strukturmaßnahmen sind oft steuerlich günstiger und vermeiden ein vollständiges Sperrjahr.

03 Auflösung GmbH: Ablauf in fünf Schritten

Die Liquidation einer GmbH folgt einer festen Reihenfolge, die im GmbHG verbindlich vorgegeben ist. Wer die einzelnen Schritte sauber abarbeitet, vermeidet kostspielige Verzögerungen beim Registergericht und Probleme mit Gläubigern.

Schritt 1: Auflösungsbeschluss der Gesellschafter

Die Gesellschafterversammlung beschließt die Auflösung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen, sofern der Gesellschaftsvertrag keine andere Mehrheit vorsieht (§ 60 Abs. 1 Nr. 2 GmbHG). Der Beschluss ist notariell zu beurkunden, wenn die Satzung dies vorsieht oder zugleich eine Satzungsänderung erfolgt.

Schritt 2: Bestellung der Liquidatoren

Mit der Auflösung werden grundsätzlich die bisherigen Geschäftsführer zu Liquidatoren (§ 66 Abs. 1 GmbHG). Die Gesellschafter können aber auch andere Personen bestellen. Eine Liquidatorin oder ein Liquidator vertritt die Gesellschaft in der Abwicklungsphase nach außen.

Notarsiegel auf dem Briefbogen als Sinnbild für den Auflösungsbeschluss einer GmbH

Schritt 3: Anmeldung beim Handelsregister

Auflösung und Liquidatoren müssen beim Handelsregister angemeldet werden (§ 65 GmbHG für die Auflösung, § 67 GmbHG für die Liquidatoren). Die Anmeldung erfolgt elektronisch durch den Notar. Die Liquidatoren versichern dabei, dass ihrer Bestellung keine gesetzlichen Hindernisse entgegenstehen. Mit der Eintragung wird die Auflösung öffentlich erkennbar. Die Firma wird um den Zusatz „i. L.“ (in Liquidation) oder „i. Abw.“ ergänzt.

Schritt 4: Gläubigeraufruf und Sperrjahr

Die Liquidatoren rufen die Gläubiger der Gesellschaft im elektronischen Bundesanzeiger dazu auf, ihre Forderungen anzumelden (§ 65 Abs. 2 GmbHG). Ab Veröffentlichung läuft das gesetzlich zwingende Sperrjahr von zwölf Monaten (§ 73 Abs. 1 GmbHG). Vor Ablauf dieses Sperrjahres darf das Gesellschaftsvermögen nicht an die Gesellschafter verteilt werden.

Schritt 5: Schlussrechnung und Löschung

Nach Ablauf des Sperrjahres und Befriedigung aller bekannten Gläubiger erstellen die Liquidatoren eine Schlussrechnung. Das verbleibende Vermögen wird unter den Gesellschaftern verteilt. Anschließend melden die Liquidatoren die Beendigung der Liquidation und die Löschung der Gesellschaft beim Handelsregister an (§ 74 GmbHG). Erst mit der Eintragung der Löschung erlischt die GmbH endgültig.

04 Liquidation der GmbH: Aufgaben der Liquidatoren und Sperrjahr

Mit der Eintragung der Auflösung im Handelsregister beginnt die eigentliche Abwicklung. Liquidatoren tragen in dieser Phase die Verantwortung für die geordnete Beendigung der Gesellschaft.

Pflichten der Liquidatoren

Die Liquidatoren haben die Pflicht, die laufenden Geschäfte zu beenden, Forderungen einzuziehen, das vorhandene Vermögen in Geld umzusetzen und die Verbindlichkeiten zu begleichen (§ 70 GmbHG). Daneben müssen sie zu Beginn und am Ende der Liquidation jeweils eine Liquidationseröffnungsbilanz beziehungsweise Schlussbilanz erstellen (§ 71 GmbHG) und die handels- und steuerrechtlichen Pflichten der Gesellschaft fortführen. Auch die Steuererklärungen während der Liquidationsphase fallen in ihren Verantwortungsbereich.

Sperrjahr nach § 73 GmbHG

Das Sperrjahr ist die zentrale Schutzfrist für Gläubiger. Es beginnt mit der Veröffentlichung des Gläubigeraufrufs im Bundesanzeiger und dauert zwölf Monate. Während dieser Zeit darf das Gesellschaftsvermögen nicht an die Gesellschafter verteilt werden. Liquidatoren, die das Sperrjahr missachten, machen sich gegenüber den Gläubigern persönlich schadensersatzpflichtig.

Schlussrechnung und Vermögensverteilung

Nach Ablauf des Sperrjahres und nach Befriedigung sämtlicher bekannter Gläubiger erstellen die Liquidatoren die Schlussrechnung. Erst dann wird das übrige Vermögen entsprechend dem Beteiligungsverhältnis an die Gesellschafter ausgekehrt. Sind unbekannte Gläubiger später noch nicht befriedigt, kann unter bestimmten Voraussetzungen eine Nachtragsliquidation erforderlich werden.

Notarielle Fachzeitschriften wie DNotZ und MittBayNot auf dem Schreibtisch der Kanzlei

05 Auflösung KG, GmbH & Co. KG und UG: Besonderheiten

Auch wenn die Grundlogik bei allen Rechtsformen ähnlich ist, gibt es im Detail wichtige Unterschiede.

Auflösung KG und OHG

Die Auflösung einer KG richtet sich nach den §§ 138 ff. HGB. Eine Personenhandelsgesellschaft wird typischerweise aufgelöst durch Zeitablauf, Gesellschafterbeschluss, Eröffnung des Insolvenzverfahrens oder gerichtliche Entscheidung. Anders als bei der GmbH besteht hier keine zwingende notarielle Beurkundung des Auflösungsbeschlusses, wenn der Gesellschaftsvertrag dies nicht ausdrücklich verlangt. Die Anmeldung der Auflösung beim Handelsregister erfordert allerdings eine notariell beglaubigte Unterschrift. Die anschließende Liquidation richtet sich nach den §§ 145 ff. HGB. Liquidatoren sind grundsätzlich alle Gesellschafter gemeinsam, sofern der Gesellschaftsvertrag nichts anderes bestimmt.

Liquidation einer GmbH & Co. KG

Bei einer GmbH & Co. KG ist die Abwicklung ein Sonderfall. Da hier eine Personengesellschaft (KG) und eine Kapitalgesellschaft (Komplementär-GmbH) miteinander verflochten sind, müssen oft beide Rechtsträger parallel abgewickelt werden. Häufig wird zuerst die KG aufgelöst und liquidiert. Die Komplementär-GmbH wird anschließend separat aufgelöst, weil sie nach Wegfall der KG keinen Geschäftszweck mehr hat. Dieser Doppelschritt erhöht den organisatorischen Aufwand und sollte frühzeitig mit Notarin und Steuerberatung abgestimmt werden.

Auflösung einer UG (haftungsbeschränkt)

Eine UG (haftungsbeschränkt) wird nach denselben Regeln aufgelöst wie eine GmbH (§ 5a GmbHG). Auflösungsbeschluss, Bestellung der Liquidatoren, Anmeldung beim Handelsregister, Sperrjahr, Schlussrechnung und Löschung laufen identisch ab. Wegen der oft niedrigeren Stammkapitalausstattung sind die Notarkosten in der Regel geringer, weil sich die Gebühren am Geschäftswert orientieren.

06 Notar bei Auflösung und Liquidation: Diese Schritte sind zwingend

Der Notar ist bei der Liquidation einer GmbH an drei zentralen Stationen zwingend vorgeschrieben.

Schritt 1: Auflösungsbeschluss

Sieht der Gesellschaftsvertrag eine notarielle Form vor oder wird zugleich die Satzung geändert, ist die notarielle Beurkundung des Auflösungsbeschlusses zwingend. In allen anderen Fällen genügt zwar grundsätzlich ein einfacher Gesellschafterbeschluss. In der Praxis wird die Beurkundung jedoch häufig empfohlen, um die Beweiskraft des Beschlusses zu sichern.

Schritt 2: Anmeldung der Auflösung beim Handelsregister

Die Anmeldung muss in öffentlich beglaubigter Form erfolgen (§ 12 HGB). Das bedeutet: Die Unterschriften der Liquidatoren werden vom Notar beglaubigt und elektronisch beim Registergericht eingereicht. Details zu dieser Form finden Sie in meinem Leistungsbereich zur notariellen Beglaubigung.

Schritt 3: Anmeldung der Löschung

Auch die abschließende Anmeldung der vollzogenen Liquidation und der endgültigen Löschung beim Handelsregister erfolgt in öffentlich beglaubigter Form (§ 74 GmbHG). Die Liquidatoren bestätigen dabei, dass keine weiteren Abwicklungsmaßnahmen erforderlich sind und dass das Sperrjahr abgelaufen ist.

Was ich als Notarin darüber hinaus leiste

Über die zwingenden Beurkundungen hinaus unterstütze ich Sie als Notarin in München bei der Formulierung des Auflösungsbeschlusses, der rechtssicheren Bestellung der Liquidatoren und der Vorbereitung des Gläubigeraufrufs. Auch Fragen zur Satzungsanpassung oder zu einer eventuellen Fortsetzung der Gesellschaft (§ 60 Abs. 1 Nr. 4 GmbHG i. V. m. § 274 AktG analog) lassen sich im Vorfeld klären.

07 Notarkosten bei der Liquidation einer GmbH

Die Notarkosten für die Liquidation einer GmbH richten sich nach dem Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) und sind bundesweit einheitlich. Maßgeblich ist der Geschäftswert. Verhandlungsspielraum besteht nicht.

Gestapelte Euromünzen als Sinnbild für die Notarkosten der Liquidation

Wie sich der Geschäftswert berechnet

Für die Beurkundung, oder den Entwurf eines Auflösungsbeschlusses gilt 1 % vom eingetragenen Stammkapital als Geschäftswert, mindestens jedoch der gesetzliche Auffangwert von 30.000 Euro (§ 108 GNotKG). Für die Anmeldungen beim Handelsregister gelten die gleichen Wertvorschriften.

Hinzu kommen Auslagen für Eintragungen ins Handelsregister, Veröffentlichungskosten im Bundesanzeiger, Steuerberatung und gegebenenfalls Auslagen für Gutachten zur Bewertung von Vermögensgegenständen. Eine konkrete Kostenschätzung erstelle ich gerne im Rahmen einer ersten Vorabbesprechung.

08 Fazit: Auflösung und Liquidation rechtssicher umsetzen

Die Auflösung und Liquidation einer Gesellschaft ist ein klar strukturierter, aber formgebundener Prozess. Wer den Ablauf von Anfang an plant, einen sauberen Auflösungsbeschluss fasst, das Sperrjahr von zwölf Monaten einhält und die Anmeldungen beim Handelsregister rechtzeitig durchführt, beendet seine Gesellschaft ohne Risiken für Gesellschafter und Liquidatoren.

Drei Punkte sind besonders wichtig: erstens ein formgerechter Auflösungsbeschluss, zweitens die rechtzeitige öffentlich beglaubigte Anmeldung beim Handelsregister und drittens die strikte Beachtung des Sperrjahres und der Liquidatorenpflichten. Wer hier präzise arbeitet, schützt sich vor persönlicher Haftung und sorgt für eine zügige Beendigung.

FAQ

Häufige Fragen

Was passiert mit dem Stammkapital bei Auflösung einer GmbH?
Mit der Auflösung wird das Stammkapital Teil der Liquidationsmasse. Es genießt keinen Sonderschutz mehr, sondern dient zunächst der Befriedigung der Gläubiger. Erst wenn nach Abschluss der Liquidation und nach Ablauf des Sperrjahres ein Restbetrag übrig bleibt, wird dieser entsprechend dem Beteiligungsverhältnis an die Gesellschafter verteilt (§ 72 GmbHG). Reicht das Vermögen nicht zur Gläubigerbefriedigung, kann das Stammkapital vollständig aufgezehrt werden.
Wie erfolgt die Auflösung der GmbH?
Die Auflösung läuft in fünf Schritten ab: Auflösungsbeschluss der Gesellschafter mit einer Mehrheit von drei Vierteln der Stimmen, Bestellung der Liquidatoren, notarielle Anmeldung von Auflösung und Liquidatoren beim Handelsregister, Gläubigeraufruf im elektronischen Bundesanzeiger mit anschließendem zwölfmonatigem Sperrjahr und schließlich Schlussrechnung und Anmeldung der Löschung. Erst mit Eintragung der Löschung erlischt die GmbH endgültig.
Was kostet die Auflösung einer GmbH?
Bei einer GmbH mit geringem Reinvermögen liegen die Notarkosten einschließlich aller Anmeldungen häufig zwischen 500 und 1.200 Euro netto. Bei mittleren GmbHs mit sechsstelligem Vermögen sind 1.500 bis 3.500 Euro netto typisch. Hinzu kommen Auslagen für Bundesanzeiger, Handelsregister und Steuerberatung. Die Notargebühren selbst sind im GNotKG bundeseinheitlich festgelegt.
Wie lange dauert die Liquidation einer GmbH?
Mindestens zwölf Monate wegen des gesetzlichen Sperrjahres. In der Praxis dauert eine vollständige Liquidation oft 15 bis 24 Monate, je nach Vermögensumfang, offenen Forderungen und steuerlicher Schlussbilanz. Komplexere Strukturen wie eine GmbH & Co. KG können noch länger benötigen.
Wann beginnt das Sperrjahr bei Liquidation?
Das Sperrjahr beginnt mit der Veröffentlichung des Gläubigeraufrufs im elektronischen Bundesanzeiger (§ 65 Abs. 2 GmbHG). Ab diesem Tag laufen die zwölf Monate. Erst nach Ablauf darf das Gesellschaftsvermögen an die Gesellschafter verteilt werden. Eine Verkürzung ist nicht möglich, auch nicht mit Zustimmung aller bekannten Gläubiger.
Notarin Susanne Pöllmann
Über die Autorin

Notarin Susanne Pöllmann

Notarin im Bezirk des OLG München, Amtssitz in der Pacellistraße 14. Schwerpunkte im Handels- und Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht, Ehe- und Erbrecht. Seit November 2023 Prüferin der 2. Staatsprüfung.

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Als erfahrene Notarin in München begleite ich Gesellschafterinnen und Gesellschafter durch die gesamte Auflösung und Liquidation ihrer GmbH, UG, KG oder GmbH & Co. KG. Ich beurkunde den Auflösungsbeschluss, melde Auflösung und Löschung elektronisch beim Handelsregister an und stehe Ihnen während des gesamten Sperrjahres als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Sprechen Sie mich frühzeitig an, idealerweise bereits vor dem Auflösungsbeschluss. So lassen sich Fehler vermeiden, bevor sie entstehen, und der zeitliche Ablauf bleibt planbar. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.